Die Schönle-Orgel

Im Jahre 1916 klagte Chorregent Jakob G.
Wiedmann   über den sich verschlechternden
Zustand des König-Instrumentes. Das Werk
sei nicht mehr zu stimmen, die Tasten
wacklig, die kurze Oktave störe, kurz: „Bei
Berücksichtigung all dieser Gebrechen halte
ich die Aufstellung einer dem Liebfrauen-
Dome würdigen Orgel für dringend
notwendig.“(1)  Die Firma Max Maerz & Sohn
in München, mittlerweile unter der Führung
von Albert Schönle, erhielt den Auftrag. Sie
baute eine Orgel auf pneumatisch
gesteuerten  Kegelladen mit 14 klingenden
Registern:
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Die Orgel
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Die Orgel im Schwalbennest
Die Schönle-Orgel
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I. Manual C -f³, 54 Töne  Principal	8'  Gedeckt	8'   Gamba	8' S